Einband:
Kartonierter Einband
Herausgeber:
AV Akademikerverlag
Erscheinungsdatum:
31.05.2017
Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit "Österreich und Großbritannien: Künstlerische und kuratorische Fallbeispiele von Länderbeiträgen zum Thema "nationaler Gedanke" auf der Kunstbiennale von Venedig" steht die Auseinandersetzung mit zwei Beiträgen für die Biennale von Venedig. Im Jahre 1993 erregte Österreichs Biennale Beitrag "Stellvertreter/Represantatives/Rappresentanti.", Österreichs "ausländische Künstler", ebensolches Aufsehen, wie dies Großbritanniens Jeremy Deller für das Bespielen des britischen Pavillons mit "The English Magic" im Jahre 2013 gelang. Die beiden Kuratoren, der Österreicher Peter Weibel und die Britin Emma Gifford-Mead, hatten in ihren künstlerischen Konzepten den Versuch unternommen, dem Begriff des "nationalen Gedankens" auf unterschiedliche Art und Weise zum Ausdruck zu verhelfen. Es wurde herausgearbeitet, welche Phänomene und Merkmale mit und durch die Schwerpunktsetzung des "nationalen Gedankens" im direkten Vergleich der beiden Beiträge Österreichs und Großbritanniens im Rahmen der historischen bzw. politischen Entwicklung der Biennale von Venedig aufgekommen sind.
Autorentext
Werner Neubauer, geboren 1956 in Linz/D, beruflich im Referat für Wasserrecht der OÖ. Landesregierung von 2000-2002, in der Folge als Sachreferent für Anlagenverfahren bei der Bezirkshauptmannschaft Urfahr Umgebung 2002-2006 tätig. Seit 2006 ist er österreichischer Nationalrat.Nebenbei studierte er Kunstwissenschaft/Philo an der KU Linz.
Klappentext
Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit "Österreich und Großbritannien: Künstlerische und kuratorische Fallbeispiele von Länderbeiträgen zum Thema "nationaler Gedanke" auf der Kunstbiennale von Venedig" steht die Auseinandersetzung mit zwei Beiträgen für die Biennale von Venedig. Im Jahre 1993 erregte Österreichs Biennale Beitrag "Stellvertreter/Represantatives/Rappresentanti.", Österreichs "ausländische Künstler", ebensolches Aufsehen, wie dies Großbritanniens Jeremy Deller für das Bespielen des britischen Pavillons mit "The English Magic" im Jahre 2013 gelang. Die beiden Kuratoren, der Österreicher Peter Weibel und die Britin Emma Gifford-Mead, hatten in ihren künstlerischen Konzepten den Versuch unternommen, dem Begriff des "nationalen Gedankens" auf unterschiedliche Art und Weise zum Ausdruck zu verhelfen. Es wurde herausgearbeitet, welche Phänomene und Merkmale mit und durch die Schwerpunktsetzung des "nationalen Gedankens" im direkten Vergleich der beiden Beiträge Österreichs und Großbritanniens im Rahmen der historischen bzw. politischen Entwicklung der Biennale von Venedig aufgekommen sind.
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