Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Politische Soziologie
Herausgeber:
Campus Verlag
Erscheinungsdatum:
27.11.2020
Durch die Entwicklung von Staat und Demokratie ist es in den westeuropäischen Gesellschaften schwierig geworden, an dem Begriff nationaler Identität als Identifikation mit dem Staat festzuhalten. Der Autor zeigt, daß neue soziokulturelle Identitätsformen entstehen, die die nationale Identität ersetzen, verschieben oder relativieren. Die neuen sozialen Bewegungen werden als ein gesellschaftlicher Lernprozeß interpretiert, in dessen Verlauf neben den fortbestehenden alten Identitäten neue Identitätsvorstellungen entstehen. Unveränderter Nachdruck
Autorentext
Klaus Eder ist Professor für Soziologie an der Humboldt-Universität Berlin.
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