Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Politische Soziologie
Herausgeber:
Campus Verlag
Erscheinungsdatum:
20.08.2024
Die einschlägige empirische Forschung ist bisher davon ausgegangen, daß die repräsentative Demokratie schlecht oder gar nicht funktioniert. Hermann Schmitt kommt dagegen in seiner Studie zu dem Ergebnis, daß dabei von einem falschen Verständnis des Zusammenhangs zwischen den Einstellungen der Wähler zu politischen Sachfragen und ihrer Wahlentscheidung ausgegangen wurde. Er formuliert ein alternatives Erklärungsmodell und zeigt, daß Sachfragen die Wahlentscheidung deutlich beeinflussen und daß mithin die repräsentative Demokratie besser wenn auch etwas anders funktioniert, als zumeist postuliert wird. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2001
Autorentext
Hermann Schmitt ist wissenschaftlicher Angestellter am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) und Privatdozent für Politische Wissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Inhalt
Herrmann Schmidt Politische Repräsentation in Europa Eine empirische Studie zur Interessenvermittlung durch allgemeine Wahlen Vorwort des Herausgebers Vorwort des Verfassers Übersicht 1 Demokratie, Repräsentation und der Einfluss von politischen Sachfragen auf das Wahlverhalten 1.1 Modelle demokratischer politischer Repräsentation 1.2 Die Bedeutung des Issues für das Wahlverhalten 1.3 Modelle des Einflusses von Issues auf das Wahlverhalten 1.3.1 Das Distanz-Modell 1.3.2 Das Richtungs-Modell 1.3.3 Das Eigentums-Modell 1.3.4 Das Kompetenz-Modell 1.4 Weitere Determinanten der Wahlentscheidung 1.5 Zusammenfassung und Forschungsfragen 2 Die Analyse der Untersuchung 2.1 Die Analysestrategie des gestapelten Datensatzes 2.2 Die abhängige Variable Parteipräfenz 2.3 Issue-Orientierungen: Distanz, Richtung, Nachdruck und Kompetenz 2.3.1 Issue-Distanzen und Richtungsvektoren 2.3.2 Parteilicher Problemnachdruck 2.3.3 Parteienkompetenz 2.4 Weitere Determinanten der Wahlentscheidung 2.4.1 Sozialstrukturelle Faktoren 2.4.2 Politische Sozialisation 2.4.3 Parteibindungen 2.4.4 Kontextfaktoren 2.5 Zusammenfassung 3 Issues und Wahlverhalten 3.1 Bivariate Analyse 3.2 Multivariate Analyse 3.3 Zusammenfassung 4 Issues und Politische Repräsentation 4.1 Issue-Kongruenz 4.2 Der Politikbezug in der Parteienkompetenz 4.3 Zusammenfassung 5 Issues, politische Repräsentation und Demokratie in Westeuropa Anhang 1 Die Europäische Repräsentationsstudie Anhang 2 Einige technische Details des gestapelten Datenfiles Anhang 3 Das Issue-Frageprogramm der Europawahlstudie 1994 (EES 94) Anhang 4 Sozialstrukturelle Determinanten der Wahlwahrscheinlichkeit für 98 europäische Parteien Anhang 5 Issue-Positionen, Problemnachdruck und Kompetenzzuweisungen Anmerkungen Literatur
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