Genre:
Feminismus & Geschlechterforschung
Autor:
Christine Wimbauer
Herausgeber:
Campus Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:
30.09.2003
Geld und Liebe gelten als unvereinbare Gegensätze: Geld sei das unpersönliche und objektivierende Medium des Wirtschaftssystems, Liebe die emotionale und subjektivierende Beziehung zweier einzigartiger Menschen. Doch Geld, so das Ergebnis dieser Untersuchung, wirkt aufgrund seiner symbolischen Eigenschaften als soziales Beziehungsmittel sich liebender Partner und erzeugt in Paarbeziehungen ein Macht- und Ungleichheitsgefälle, das über das reine Mehr oder Weniger des Geldes hinausreicht.
Autorentext
Christine Wimbauer, Dr. phil., ist Professorin für Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Schwerpunkte sind Geschlechterforschung, Soziale Ungleichheit, Prekarisierung von Erwerbsarbeit und Sorgearbeit/Care, Paar- und Nahbeziehungen, Liebe, vielfältige Familie/n, Sozial- und Familienpolitik, Soziologische Theorie, Anerkennungstheorie und Interpretative Methoden der Sozialforschung.
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