Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Stadt- & Regionalsoziologie
Herausgeber:
Campus Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:
21.07.2021
Die traditionellen gehobenen Schichten Lateinamerikas sind zu Recht Gegenstand weit verbreiteter Mythenbildung. Nicht als Einzelgebilde, sondern im Netzwerkverbund stellten einige wenige Familien besonders während der Belle Époque (18801920) im Verhältnis zur Gesamtgesellschaft einen bedeutenden sozio-politischen Machtfaktor dar. Mit einer patrimonialistischen Grundeinstellung sowie der Verfügung über ausgedehnten Grundbesitz schienen die Familien weniger nach politischer Macht als nach einer drastischen Vermehrung des familiären Vermögens zu streben. Erstmalig untersucht diese Studie die Entwicklung privilegierter Familiengemeinschaften in Argentinien, Brasilien, Chile, Mexiko und Peru seit der frühen Kolonialzeit bis ins 20. Jahrhundert.
»Jedes Kapitel dieser Studie findet seinen Abschluß in Zeitbilder und Zeitporträts, Originaltexte mit der Einschätzung von Zeitzeugen oder landestypischen Nachbetrachtungen. Die Zählebigkeit familialer Netzwerke sieht der Autor als eine bleibende Hinterlassenschaft trotz einschränkender Herrschaftseinbuße.« Ronald und Ursula Daus, Kosmopolis Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 41-42/2022 »Dank des vorliegenden Buches wissen wir einiges mehr über ihre Vorgänger, die lateinamerikanischen Oligarchien.« Nikolaus Werz, ZParl, Heft 3/2022, S. 708710
Autorentext
Peter Waldmann war Professor für Soziologie und Sozialkunde an der Universität Augsburg. Er ist führender Experte für internationalen Terrorismus.
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