Bildungserwartungen der Migranteneltern

Bildungserwartungen der Migranteneltern

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639211214
Genre:
Sekundarstufe I & II
Autor:
Filiz Görenek
Herausgeber:
VDM Verlag

Das Ziel der Arbeit bestand darin,im Rahmen des FörMig-Projekts die Bildungserwartungen der Migrantenkinder,besonders der türkischen Kinder und ihrer Eltern,vergleichend darzustellen,um daraus anschließend für die Förderlehrer Anregungen zu pädagogischen Maßnahmen und Methoden abzuleiten - mit dem Ziel die Arbeit mit Migrantenkindern und ihren Eltern zu unterstützen. Das Bildungsniveau der Migrantenkinder der zweiten und der dritten Generation ist zwar angestiegen,es liegt jedoch noch weiterhin hinter dem der einheimischen Kinder. Ein weiteres entscheidendes Ziel dieser Arbeit ist es,die Förderlehrer bzw. Lehrer dazu anzuregen,selbstständiger und offener bei der Kontaktaufnahme mit den ausländischen Eltern zu sein. Für mich ist es an dieser Stelle wichtig zu betonen,dass Förderlehrer/-innen bestimmte Lernanregungen für das Elternhaus erstellen und sie mit den Eltern besprechen sollten,sowie spezielle Lernideen vermitteln,wie ihre Kinder zu Hause am besten lernen und wie sie sie dabei unterstützen können.Trotz des Zeitaufwandes sollte man dies wahrnehmen,da bekanntlich das Engagement der Eltern,wie sie ihre Kinder beim Lernen unterstützen,den Schulerfolg ihrer Kinder beeinflusst.

Autorentext
Filiz Görenek, geb. Akin und am 25.08.1978 wurde ich in Hamburg geboren.Als Kind eines bildungsfernen Elternhauses began meine schulische Laufbahn 1988 nach der Rückkehr aus der Türkei.2007 erwarb ich mit Erfolg die erste Staatsprüfung in den Fächern Biologie,Erziehungswissenschaft,Grundschulpädagogik und Französisch für das Lehramt.

Klappentext
Das Ziel der Arbeit bestand darin,im Rahmen des "FörMig-Projekts" die Bildungserwartungen der Migrantenkinder,besonders der türkischen Kinder und ihrer Eltern,vergleichend darzustellen,um daraus anschließend für die Förderlehrer Anregungen zu pädagogischen Maßnahmen und Methoden abzuleiten - mit dem Ziel die Arbeit mit Migrantenkindern und ihren Eltern zu unterstützen. Das Bildungsniveau der Migrantenkinder der zweiten und der dritten Generation ist zwar angestiegen,es liegt jedoch noch weiterhin hinter dem der einheimischen Kinder. Ein weiteres entscheidendes Ziel dieser Arbeit ist es,die Förderlehrer bzw. Lehrer dazu anzuregen,selbstständiger und offener bei der Kontaktaufnahme mit den ausländischen Eltern zu sein. Für mich ist es an dieser Stelle wichtig zu betonen,dass Förderlehrer/-innen bestimmte Lernanregungen für das Elternhaus erstellen und sie mit den Eltern besprechen sollten,sowie spezielle Lernideen vermitteln,wie ihre Kinder zu Hause am besten lernen und wie sie sie dabei unterstützen können.Trotz des Zeitaufwandes sollte man dies wahrnehmen,da bekanntlich das Engagement der Eltern,wie sie ihre Kinder beim Lernen unterstützen,den Schulerfolg ihrer Kinder beeinflusst.


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