Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Sonstige Wirtschaftsbücher
Herausgeber:
AV Akademikerverlag
Erscheinungsdatum:
02.04.2012
Seit etwa 30 Jahren dauert der wissenschaftliche Disput zwischen Befürwortern und Gegnern der These der arztinduzierten Nachfrage . Die Frage nach dem Be- und Widerlegen des empirischen Zusammenhangs zwischen erhöhter Anzahl von Ärzten und der Kostenexplosion der Gesundheitsausgaben verursacht durch die Ärzte selbst, indem sie künstliche Nachfrage generieren ist Gegenstand dieses Buches. Es wird ein neuer Weg gezeigt (die Richtung und somit den Hauptstreitpunkt der Diskussion) die Korrelation der Determinanten durch die nichtempirische Herangehensweise zu bestimmen. Mit Hilfe einer Fülle von Fallbeispielen wird das Argument der Einzelfälle entkräftet und ein systematisches Vorgehen zur künstlichen Nachfragegenerierung der Angebotsseite von Gesundheitsdienstleistungen sowie produkten gezeigt. Außerdem werden die Auswirkungen der Pharmaindustrie und der Zusammenhang von Straftaten, Korruption und angebotsinduzierter Nachfrage im Gesundheitswesen untersucht und somit neue Möglichkeiten der Beweisführung dargestellt, womit ein neues Niveau des Beweises erreicht wird.
Autorentext
geboren 1974 in Berlin, lebt derzeit in Warschau,Magister der Ökonomie & Bachelor of Science derVolkswirtschaftslehre: Studium an der WarsawSchool of Economics und der Humboldt-Universität zu Berlin, freiberuflicher Sprachlehrerfür Wirtschaftsdeutsch, Geschäftsführer der EUROSp. z o.o. (GmbH) in Warschau.
Klappentext
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Seit etwa 30 Jahren dauert der wissenschaftliche Disput zwischen Befürwortern und Gegnern der These der "arztinduzierten Nachfrage". Die Frage nach dem Be- und Widerlegen des empirischen Zusammenhangs zwischen erhöhter Anzahl von Ärzten und der "Kostenexplosion" der Gesundheitsausgaben verursacht durch die Ärzte selbst, indem sie künstliche Nachfrage generieren ist Gegenstand dieses Buches. Es wird ein neuer Weg gezeigt (die Richtung und somit den Hauptstreitpunkt der Diskussion) die Korrelation der Determinanten durch die nichtempirische Herangehensweise zu bestimmen. Mit Hilfe einer Fülle von Fallbeispielen wird das Argument der Einzelfälle entkräftet und ein systematisches Vorgehen zur künstlichen Nachfragegenerierung der Angebotsseite von Gesundheitsdienstleistungen sowie -produkten gezeigt. Außerdem werden die Auswirkungen der Pharmaindustrie und der Zusammenhang von Straftaten, Korruption und angebotsinduzierter Nachfrage im Gesundheitswesen untersucht und somit neue Möglichkeiten der Beweisführung dargestellt, womit ein neues Niveau des Beweises erreicht wird.
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