Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Anwendungs-Software
Herausgeber:
Springer, Berlin
Erscheinungsdatum:
31.01.2020
Ein Buch über Menschen, Maschinen und ihre Verbindungen
Digitale Endgeräte sind längst zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Aber wie wirkt sich der technische Fortschritt auf unser tägliches Zusammenleben aus? Antworten auf diese Frage liefert das neue Buch über die wechselseitigen Beziehungen zwischen Mensch und Maschine.
Digitalisierung als kulturelle Revolution
Dass neue Technologien industrielle und wirtschaftliche Prozesse verändern, lässt sich leicht anhand von Portalen wie eBay oder Amazon belegen. Das Internet setzt aber auch weniger sichtbare Veränderungen in Gang. So nehmen technische Innovationen Einfluss darauf, wie wir Menschen Informationen vermitteln, aufnehmen und verarbeiten. Zu solchen Innovationen zählen: Chatbots Humanoide Roboter Digitale Agenten
Der Wandel kultureller Praktiken bedeutet jedoch nicht, dass menschliches Miteinander auf Kosten eines automatisierten Überwachungsapparates verloren geht. Die Herausgeber Klimczak, Petersen und Schilling rufen in ihrem Buch zu einem fachübergreifenden Austausch über die Kommunikationsweisen zwischen Mensch und Maschine auf.
Posthumanismus aus interdisziplinärer Sicht
Die Herausgeber dieses Buchs über Mensch, Maschine und Gesellschaft arbeiten an der Technischen Universität in Brandenburg in den Bereichen Medienforschung und Kognitive Systeme. Ihre Kollaboration basiert auf einer engen Vernetzung von kulturwissenschaftlichen und informationstechnologischen Disziplinen. Konkret bedeutet das: Geisteswissenschaftler müssen die maschinellen Grundlagen ihrer digitalen Untersuchungsobjekte verstehen. Technische Entwickler müssen verstehen, wie ihre Erfindungen kulturelle Verhältnisse verändern.
Auch wenn die Herausgeber für ihr Buch über die komplexen Zusammenhänge zwischen Mensch und Maschine eine Vielzahl an Perspektiven heranziehen, werden immer wieder Überschneidungen deutlich. Deshalb richtet sich dieses Werk an Forscher und Praktiker aus verschiedensten Fachgebieten, darunter:
Informatik Nachrichtentechnik Kulturwissenschaft Soziologie Philosophie Nur, wenn all diese Disziplinen an einem Strang ziehen, kann unsere Gesellschaft die Herausforderungen meistern, die Neue Medien und Künstliche Intelligenz mit sich bringen.
Autorentext
Peter Klimczak, Dr. phil. et Dr. rer. nat. habil., ist Privatdozent an der MINT-Fakultät der Brandenburgischen Technischen Universität.
Christer Petersen, Dr. phil., ist Professor für Angewandte Medienwissenschaften an der Brandenburgischen Technischen Universität.
Samuel Schilling, M.A., ist Projektmitarbeiter am Forschungscluster Kognitive Systeme der Brandenburgischen Technischen Universität.
Klappentext
Ein Buch über Menschen, Maschinen und ihre Verbindungen Digitale Endgeräte sind längst zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Aber wie wirkt sich der technische Fortschritt auf unser tägliches Zusammenleben aus? Antworten auf diese Frage liefert das neue Buch über die wechselseitigen Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Digitalisierung als kulturelle Revolution Dass neue Technologien industrielle und wirtschaftliche Prozesse verändern, lässt sich leicht anhand von Portalen wie eBay oder Amazon belegen. Das Internet setzt aber auch weniger sichtbare Veränderungen in Gang. So nehmen technische Innovationen Einfluss darauf, wie wir Menschen Informationen vermitteln, aufnehmen und verarbeiten. Zu solchen Innovationen zählen:ChatbotsHumanoide RoboterDigitale Agenten Der Wandel kultureller Praktiken bedeutet jedoch nicht, dass menschliches Miteinander auf Kosten eines automatisierten Überwachungsapparates verloren geht. Die Herausgeber Klimczak, Petersen und Schilling rufen in ihrem Buch zu einem fachübergreifenden Austausch über die Kommunikationsweisen zwischen Mensch und Maschine auf. Posthumanismus aus interdisziplinärer Sicht Die Herausgeber dieses Buchs über Mensch, Maschine und Gesellschaft arbeiten an der Technischen Universität in Brandenburg in den Bereichen Medienforschung und Kognitive Systeme. Ihre Kollaboration basiert auf einer engen Vernetzung von kulturwissenschaftlichen und informationstechnologischen Disziplinen. Konkret bedeutet das:Geisteswissenschaftler müssen die maschinellen Grundlagen ihrer digitalen Untersuchungsobjekte verstehen.Technische Entwickler müssen verstehen, wie ihre Erfindungen kulturelle Verhältnisse verändern. Auch wenn die Herausgeber für ihr Buch über die komplexen Zusammenhänge zwischen Mensch und Maschine eine Vielzahl an Perspektiven heranziehen, werden immer wieder Überschneidungen deutlich. Deshalb richtet sich dieses Werk an Forscher und Praktiker aus verschiedensten Fachgebieten, darunter: InformatikNachrichtentechnikKulturwissenschaftSoziologiePhilosophieNur, wenn all diese Disziplinen an einem Strang ziehen, kann unsere Gesellschaft die Herausforderungen meistern, die Neue Medien und Künstliche Intelligenz mit sich bringen.
Inhalt
Metadaten.- Wissen und Suchmaschinen.- Personalisierung.- Mensch, Maschine, Gesellschaft.- Maschinenlernen.- Normativität.
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