Einband:
Kartonierter Einband
Herausgeber:
facultas.wuv Universitäts
Erscheinungsdatum:
31.10.2012
Interkulturelles Philosophieren ist ein offener, vielseitiger Prozess des Austausches, der Begegnung, der Argumentation, der Revision und der Rekonstruktion, der sich dadurch auszeichnet, dass er prinzipiell alle Regionen der Welt zu einem gleichberechtigten 'Polylog' (Franz M. Wimmer) über philosophisch relevante Fragen einlädt. Es geht dabei nicht um eine neue, einheitliche Schulrichtung oder um ein Fach 'Interkulturelle Philosophie', sondern um eine Form philosophischer Reflexion, die sich kritisch mit hegemonialen, fundamentalistischen und (euro-)zentrischen Positionen auseinandersetzt. 26 mit dieser Thematik bestens vertraute Autorinnen und Autoren liefern hier einen fundierten Überblick über die Anfänge des Projekts, gegenwärtige Diskussionsschwerpunkte, Methodenfragen sowie interdisziplinäre und regionale Konkretisierungen. Der Band enthält ein Interview mit Franz Martin Wimmer, dem Initiator des Projekts interkulturellen Philosophierens in Österreich.
Autorentext
Franz Gmainer-Pranzl, geb. 1966 in Steyr (Oberösterreich), studierte Theologie und Philosophie an der Universität Innsbruck (Dr. theol. 1994), Habilitation in Fundamentaltheologie (Universität Innsbruck, 2011). Seit 2009 Professor und Leiter des Zentrums Theologie Interkulturell und Studium der Religionen an der Universität Salzburg. Anke Graneß ist Chefredakteurin der Zeitschrift Polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren und lehrt an der Universität Wien.
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