Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Allgemeine Medien- & Kommunikationsbücher
Autor:
Franca Bauernfeind
Herausgeber:
LangenMueller Verlag
Erscheinungsdatum:
18.03.2024
Franca Bauernfeind gewann trotz oder gerade aufgrund ihrer liberal-konservativen Positionen gewann die Wahl zum Studierendenrat der Universität Erfurt. Anhand von ihren Erfahrungen gibt sie einen tiefen Einblick in die (gesellschafts-)politischen Mechanismen des Hochschulbetriebs: Wer sich an der Universität nicht im linken und oftmals linksextremen Meinungskorridor bewegt, wird diffamiert und ausgegrenzt. Während früher linke und linksextreme Ideen tendenziell nicht den Campus verließen, prägen sie heute zunehmend die Gesellschaft, denn aus den Studenten von heute werden die Lehrer, Politiker, Journalisten und Vorgesetzte von morgen.
Auf dem Campus wurde Franca Bauernfeind als Nazi-Schlampe beschimpft und ihre Wahlplakate wurden beschmiert. Aber trotz oder gerade aufgrund ihrer liberal-konservativen Positionen gewann sie die Wahl zum Studierendenrat der Universität Erfurt. Anhand von ihren Erfahrungen gibt sie einen tiefen Einblick in die (gesellschafts-)politischen Mechanismen des Hochschulbetriebs: Wer sich an der Universität nicht im linken und oftmals linksextremen Meinungskorridor bewegt, wird diffamiert und ausgegrenzt. Während früher linke und linksextreme Ideen tendenziell nicht den Campus verließen, prägen sie heute zunehmend die Gesellschaft, denn aus den Studenten von heute werden die Lehrer, Politiker, Journalisten und Vorgesetzte von morgen.
Autorentext
Franca Bauernfeind (geb. 1998) studiert derzeit an der Universität Erfurt im Masterstudiengang Staatswissenschaften. Die begeisterte Leistungsschwimmerin, Geigerin und Chorsängerin ist Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung, engagiert sich in verschiedenen Hochschulgremien und ist publizistisch tätig. Bundesweit bekannt wurde Franca Bauernfeind als Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) und Mitglied im Bundesvorstand der CDU.
Klappentext
Auf dem Campus wurde Franca Bauernfeind als "Nazi-Schlampe" beschimpft und ihre Wahlplakate wurden beschmiert. Aber trotz oder gerade aufgrund ihrer liberal-konservativen Positionen gewann sie die Wahl zum Studierendenrat der Universität Erfurt. Anhand von ihren Erfahrungen gibt sie einen tiefen Einblick in die (gesellschafts-)politischen Mechanismen des Hochschulbetriebs: Wer sich an der Universität nicht im linken und oftmals linksextremen Meinungskorridor bewegt, wird diffamiert und ausgegrenzt. Während früher linke und linksextreme Ideen tendenziell nicht den Campus verließen, prägen sie heute zunehmend die Gesellschaft, denn aus den Studenten von heute werden die Lehrer, Politiker, Journalisten und Vorgesetzte von morgen.
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