Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
Nomos Verlagsges.MBH + Co
Erscheinungsdatum:
31.03.2013
Fünf japanische und fünf deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gehen in diesem Band den vielfältigen Funktionen des Vertrages im Privatrecht, Strafrecht und Öffentlichen Recht nach. Dies geschieht aus der Perspektive der historisch eng verwandten Rechtsordnungen Japans und Deutschlands.
Die Funktionen des Vertrages im Recht sind uerst vielfltig. Die Mglichkeit fr die Parteien, ihre Beziehungen durch Vertrag selbst einverstndlich zu regeln, ist nicht nur eine der tragenden Sulen des Zivilrechts und Grundvoraussetzung einer funktionierenden Marktwirtschaft. Als Regelungsinstrument ist der Vertrag auch ber das zivilrechtliche Vertragsrecht hinaus quer durch alle Rechtsgebiete von elementarer Bedeutung. Fnf japanische und fnf deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nhern sich diesem Thema in diesem Werk aus der Perspektive der historisch eng verwandten Rechtsordnungen Japans und Deutschlands. Die Beitrge reichen dabei von der Verfassungsgeschichte und dem Vlkerrecht ber das Schuld- und Sachen, das Arbeits- und Familienrecht bis hin zum Strafrecht. Die Autorinnen und Autoren machen auf diese Weise nicht nur die Vielfalt der Funktionen des Vertrags sichtbar, sondern zeigen immer wieder auch starke Gemeinsamkeiten zwischen dem japanischen und dem deutschen Recht auf. Die Beitrge des vorliegenden Bandes gehen zurck auf eine Tagung, die im November 2011 in Tokyo stattfand. Mit Beitrgen von: Frank Bauer, Anatol Dutta, Ryoshi Fukushima, Gabriele Koziol, Masahiro Kurita, Mariko Maki, Nami Thea Ohnishi, Matthias Stief, Michiko Takata, Yuki Tanaka und Stefan Wichary.
Klappentext
Die "Funktionen des Vertrages" im Recht sind äußerst vielfältig. Die Möglichkeit für die Parteien, ihre Beziehungen durch Vertrag selbst einverständlich zu regeln, ist nicht nur eine der tragenden Säulen des Zivilrechts und Grundvoraussetzung einer funktionierenden Marktwirtschaft. Als Regelungsinstrument ist der Vertrag auch über das zivilrechtliche Vertragsrecht hinaus quer durch alle Rechtsgebiete von elementarer Bedeutung. Fünf japanische und fünf deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nähern sich diesem Thema in diesem Werk aus der Perspektive der historisch eng verwandten Rechtsordnungen Japans und Deutschlands. Die Beiträge reichen dabei von der Verfassungsgeschichte und dem Völkerrecht über das Schuld- und Sachen, das Arbeits- und Familienrecht bis hin zum Strafrecht. Die Autorinnen und Autoren machen auf diese Weise nicht nur die Vielfalt der Funktionen des Vertrags sichtbar, sondern zeigen immer wieder auch starke Gemeinsamkeiten zwischen dem japanischen und dem deutschen Recht auf. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen zurück auf eine Tagung, die im November 2011 in Tokyo stattfand. Mit Beiträgen von: Frank Bauer, Anatol Dutta, Ryoshi Fukushima, Gabriele Koziol, Masahiro Kurita, Mariko Maki, Nami Thea Ohnishi, Matthias Stief, Michiko Takata, Yuki Tanaka und Stefan Wichary.
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